Manchmal fragt man sich, was schmerzhafter ist: Ein Bandscheibenvorfall auf L4/L5 oder die Suche nach dem perfekten Gitarren-Sound für einen neuen Fall. Ich bin Stephan Wiegand (aka Doc Fetzer), und wer meine „Leberkäs Krimis“ kennt, weiß, dass Kommissar Stephan Wiegand und ich uns mehr teilen als nur den Namen und die Vorliebe für verdammt guten Espresso. Wir teilen die Leidenschaft für Musik, die nicht nur Hintergrundrauschen ist, sondern eine Geschichte erzählt.
Aktuell arbeite ich am zweiten Band meiner Krimireihe: „Tänzelfest-Takt und Todes-Senf“. Und weil ein Krimi in Kaufbeuren ohne den passenden Sound nur eine halbe Sache ist, entsteht parallel dazu die „Tänzelfest-Rhapsody“.
Die „Tänzelfest-Rhapsody“: Rock statt Blues Vergesst den sanften Blues für einen Moment. Für diesen Song schlage ich eine härtere Gangart ein. Es wird rockig, es wird ehrlich, und ja: Ich stehe selbst am Mikro. Die Vocals sind gerade in der Mache. Danach geht es in den Mix und das Mastering. Qualität braucht Zeit – das ist wie bei einer guten Kruste am Leberkäs: Wer zu früh den Ofen aufmacht, verliert. Ihr müsst euch also noch ein bisserl gedulden, bis der Song für die Öffentlichkeit bereit ist.
Save the Date: 06.06.2026 im Ikigai Wer wissen will, wie das Ganze ohne Studio-Filter klingt: Markiert euch den 6. Juni 2026. Da bin ich im Ikigai in Kaufbeuren am Start. Ganz reduziert, ganz pur: Ein Mikrofon, eine Akustikgitarre und ich. Vielleicht gesellt sich der eine oder andere musikalische Gast dazu, aber im Kern wird es ein intimer Abend mit ordentlich Druck.
Ostern steht vor der Tür: „Der Vorhang reißt“ Bevor es im Juni laut wird, gibt es einen Moment zum Innehalten. Ab dem 14. März ist mein Ostersong „Der Vorhang reißt“ sowohl als Audio als auch als Video verfügbar. Dieser Song ist für mich eine Herzensangelegenheit – eine Reise vom Garten Gethsemane bis zum leeren Grab. Das Video dazu ist ein besonderes Experiment: Wir haben intime Studio-Performance mit cinematic Visuals kombiniert, die durch modernste KI-Technik entstanden sind. Es geht darum, die emotionale Wucht von Karfreitag und die Freude der Auferstehung sichtbar zu machen. Die Dunkelheit weicht dem Licht – der Vorhang ist gerissen.
Was sonst noch im Köcher steckt Damit es nicht langweilig wird (als ob das im Allgäu möglich wäre), finalisiere ich gerade zwei weitere Songs:
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„Die letzte Show“: Der achte Song für mein Album „Hoamweh zum Forgensee“.
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„Der Anker“: Eine neue Gospel/Worship-Single, die mir sehr am Herzen liegt.
Es ist viel los im Hause Wiegand/Fetzer. Zwischen Schreibmaschine, Studio-Mikro und dem nächsten Espresso wächst etwas zusammen. Danke, dass ihr mich auf dieser Reise begleitet.
Wir sehen uns – spätestens am 6.6. im Ikigai!
Euer Stephan (Doc Fetzer)
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